Israel Jordanien 2000

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Herzlich willkommen auf der Seite Israel Jordanien 2000

 

Herzlich Willkommen auf der Seite Israel 2000

 

Reise nach Israel / Jordanien vom 21.04.2000 bis 04.06.2000 .

  

Herzlich willkommen zu unserer Millenniumsfahrt nach Israel und Jordanien im März 2000 - Juni 2000

Millenniumsfahrt   2000

Unsere Reise beginnt am 21.04.2000 in Augsburg um ca. 11.00 Uhr. Dieses Mal fahre ich auf einem

Rutsch durch, Augsburg,  München, Brenner, Venedig; ca. 600 Km. Ich fahre auf dem direkten Weg

 auf die Autobahn und weiter durch bis zum Stellplatz direkt am Hafen ca.8:00 Std.

 Riesengroß und riesig teuer, für eine Nacht 40.000 Lira. Ganz schön gesalzen!!! 

Aber sehr sicher und die ganze Nacht bewacht. 

Hier stehen sehr viele Womo's . Die warten alle auf die Fähren oder sind erst angekommen, 

Strom gibt es nicht!

Am nächsten Morgen 8.00 Uhr wecken und ab geht es nach dem Frühstück auf zum Check in ...

Ach du mein Gott, sehr viele LKW versperren uns den Weg 

und ich muss einen anderen weg  suchen. Sehr eng. Hier aber es geht schon ...

Ostersonntag . Auf der Minoan Lines kommt direkt auf dem Campingdeck der 

Osterhase zu Romina.

Bemerkung es gibt nur zwei Schiffe mit Camping an Deck, eine sehr praktische 

Einrichtung mit Strom natürlich! Das etwas modernere Schiff ist die Aretousa, 

das andere ist die Erotrikos , beide fahren  unter griechischer Flagge . 

9.30 Uhr Ankunft in Patras. Anmerkung: in Griechenland ist es verboten, frei zu Stehen !!!

Also Campingplatz aufsuchen. Nach vielen engen Gassen finden wir direkt am 

 

       Strand einen Camping-Platz.

 

Mein Kollegen Peter, der auch schon in Marokko dabei war ,

er  hat einen kleinen Defekt am Fahrzeug, der Motor wird nach kurzer Zeit zu heiß.

Oh je, trotzdem er beim Nachschauen war, hat der Händler wohl  etwas übersehen ???

Peter fährt in die Werkstatt, Gott sei dank hat er den Euroschutzbrief vom ADAC

was ganz schön praktisch ist, was sich später noch herausstellen wird ...

Am späten Nachmittag kehrt er wieder zurück. Es kann weiter gehen am nächsten Morgen .

Motor und Kühler überprüft, Kühler entlüftet und nachgeschaut ..!!!???

Wir ruhen uns am Camping Platz aus. Baden ist nicht möglich, Wasser ist zu kalt .

Wir starten am nächsten Morgen Richtung KORINTOS / ATHEN. Wir fahren über die Autobahn,

plötzlich kommt über CB-Funk ein Hilferuf von Peter: Motor wird wieder zu heiß. Nach unendlichen

Stop an Go sind wir am Kanal von Korinth angekommen. 

 

 Senk-Brücke am Kanal von Korinth....

 

Romina geht zum Womo von Peter.

Plötzlich ein Schrei, da war was. Nach kurzer Kontrolle von mir des Rätsels Lösung: ein Leck im

Kühler, das nun aufgebrochen scheint !!! Peters Womo spritzt über 2 Meter weit .

Tja, da weiß ich wenigstens wo der Spruch herkommt: raucht / stinkt und spritzt auch ab und zu ......

Wir fahren zu einer Peugeot-Werkstatt, die ganz in der Nähe ist. Nachdem wir mit dem ADAC

über Handy gesprochen haben und alles mögliche versucht haben. Der Kühler würde bis Morgen ,

eintreffen, was für uns zu spät ist. Der  ADAC findet in Athen eine Vertragswerkstatt, die einen

passenden Kühler auf  Lager hat. Also notdürftig abgedichtet, gut aufgefüllt und los geht's nach Athen.

In Athen angekommen, auf der großen Einfallstraße liegt der Stadt-Camping Athen.

Dort angekommen (es regnet, ist ca. 17.00 Uhr) ...finden wir einen Platz.

Der Camping ist recht schön, aber nicht gerade der Leiseste, die ganze Nacht hören wir die Autos

auf der Straße, die direkt vor dem Campingplatz vorbei führt .

Am nächsten Morgen 6.00 Uhr wecken. Auf geht's in die Stadtmitte; Katastrophe hier zu Fahren,

die Autos fahren teilweise auf dem Gehsteig !!!!, Rote Ampeln gibt es nur teilweise !!!

Nach unendlich langer Fahrt ist die Werkstatt gefunden, der Kühler ist aber nicht mehr da!!

Ein neuer Kühler ist aber noch im neuen Außenlager, sagt man uns. Also los holt den halt her aber Zaki

Zaki!! Am Abend geht die Fähre !!!!

Nach unendlich langen Warten und immer wieder Nachfragen  ist es soweit. Der Kühler ist drin,

noch schnell Bezahlen. Wir waren von 8.00 bis 14.25 Uhr an der Werkstatt . 

Dann ist es soweit, wir fahren zum Fährhafen Piräus. Die Fahrt zieht sich ganz schön lange hin

Stau , Stau usw... Dann endlich wir haben das Hafen-Becken erreicht. Jetzt aufpassen, bloß nicht die 

Abfahrt verpassen, alles Einbahnstraßen, die Zeit verrinnt wie im Fluge. Es ist schon 16.30 Uhr. 

Die Fähre wartet schon auf uns ??!!

Polizeikontrolle , Zollkontrolle, dann geht es auf den alten Seelenverkäufer!

Wir werden mit einem Aufzug nach oben gehievt und stehen auf dem Achterdeck, natürlich mit

Strom-Anschluss, nicht ganz so komfortabel wie mit Minoan-Lines. Das ist wirklich sehr gut ....

17.00 Uhr, die Fähre legt ab, wir sind auf dem Weg nach Israel .

 

 

An Bord angekommen, sagt man uns, die Fähre hätte eigentlich schon eine Stunde früher abgelegt, wenn

wir da gewesen wären. Puhh, ganz schön knapp !!!!

Heute ist der 27.04.2000, stürmische See, es regnet sehr stark, aber trotzdem gut geschlafen !!

Um ca. 7.00 Uhr legen wir in Pathmos an. Wir dürfen nicht von Board gehen, nur kurzer Aufenthalt.

 

 ich würde sagen wir sind die Einzigen..Die Autos Fahren auf dem Rückweg nach Zypern wieder mit ...

 

Weiter geht's nach Rhodos. Wir sprechen mit dem Deckoffizier, der sagt uns, wir überspringen

Rhodos und fahren direkt nach Zypern. Aufenthalt eine Stunde, Mittagessen und weiter nach

Haifa Israel . Wir legen um ca. 10.00 Uhr in Haifa in Israel an. Wir sind dem Zeitplan einen Tag voraus,

wegen der vielen Pilger, die in Israel beten wollen .

Heute ist der 28.04.2000. Wir verlassen das Schiff, Check-Out  und dann Sicherheits-Befragung

ist das nervig, dann gibt es Probleme mit meinem WOMO; es ist wohl bei der letzten Ausreise nicht

aus dem Computer ausgetragen worden !?, also als gestohlen gemeldet ???!!! Automatisch nach drei Wochen ..

 

 In Haifa besuchten wir den Tempel der Bahrein Ein Tolles Bauwerk...Leider noch nicht ganz fertig ..

 

Nach ca. 3.00 Stunden sind alle Unklarheiten erledigt und wir beschließen nach AKKO, der alten

Kreuzritter-Burg zu fahren .

Dort angekommen, Geldwechsel und kurze Besichtigung, AKKO war eine der bedeutendsten

Haffes-Städte im alten Königreich Jerusalem . 

 

 Mosche in Akko

 

Doch wir wollen heute noch weiter zum See Genezareth. Das Kartenmaterial vom ADAC

ist ganz gut und wir kommen um ca.16.00 Uhr am See an. Die Fahrt dorthin ist ziemlich atemberaubend.

Man muss bedenken, dass der See ziemlich tief liegt, also immer bergab. Nicht vergessen, herunterzuschalten .

Wir fahren den See entlang. Auf dem Weg sehen wir ein Schild: Camping in den Bergen. Wir  wollen aber 

direkt zum See . 

Nachdem wir durch die Stadt gefahren sind, erblicken wir endlich den See. An einer Weg-Gabelung 

angekommen geht es nicht in Richtung Syrien, in das von Israel besetzte Gebiet, sondern wir fahren weiter

Richtung Tiberias. Dort ist ganz in der Nähe des See´s  ein Stellplatz. Der Platz ist nicht

geteert, deshalb ziemlich staubig und für unser Verhältnisse sehr teuer oder sind für Sie DM 35,-

ein angemessener Preis für einen staubigen, mit kalten Duschen und einen an der Hauptstraße

gelegenen Platz? Aber Schwamm drüber, der herrliche Ausblick und ein Bier haben 

auch mich besänftigt !!!

 

 Gleich Nebenan sind Bananen Bäume , Leider noch nicht Reif zum Essen ...

 

Bis jetzt sind wir 953 Km ab Augsburg bis zum See Genezareth gefahren ...  

( Fähre eingeschlossen, die uns einen ganzen Weg getragen hat ..... )

29.04.2000: Wir machen uns auf den Weg ca. 9.30 Uhr Richtung Tel-Aviv / Jafo , wir fahren Richtung 

Bet-She´An über den Fluss Jordan und besuchen dort den Tauf-Platz. Wir kommen gerade noch rechzeitig 

um zuzusehen, wie sich ein paar Leute taufen lassen. Sehr beeindruckend und besonders kalt !!!

Ich überlege mir, ob ich mich nicht auch in diesem kalten Wasser noch einmal taufen lasse,

aber ich schaue lieber zu !!! (zu kalt und der Fluss macht auch keinen so

sauberen Eindruck auf mich, also lieber zuschauen , ist sicherer ) !!!!!!!!

Weiter geht's nach Bet-She´An und dann nach Afula und Hadera, dann Richtung Küste auf die Schnellstraße

Wir kommen an Netanya und Herzliyya vorbei und dort weiter  nach Tel-Aviv-Jafo / Jaffa. Im Reiseführer steht:

Im Jahr 1907 war Jaffa eine bedeutende Stadt und Tel-Aviv wurde gerade gegründet ...

Wir fahren mitten durch die Stadt Richtung Strand. Dort angekommen geht's weiter zum Strand-Parkplatz.

Für lasche 20 Schekel einen Tag und eine Nacht auf einem bewachten Parkplatz . Am Abend machen wir einen

Stadtbummel und besuchen verschiedene Geschäfte, die hier bis Mitternacht geöffnet haben, am Strand , und der

Promenade. Man meint, hier bekommt man etwas geschenkt: die ganze Stadt ist hier ....wie im Schlussverkauf !!!

Bis jetzt haben wir von andern WOMO´S nichts gesehen. Am nächsten Tag machen wir einen Einkaufsbummel

im Karmel Markt. Hier bekommt man alles, was das Herz begehrt sogar, " Paulaner Bier " !!!! Frisch aus München ....

Allerdings nicht ganz billig, mit Handeln geht nichts. Nach großem Einkauf gibt's erst einmal was zwischen die

Beißerchen und dann nach der guten Stärkung  beschließen wir, noch auf den höchsten Punkt zu steigen:

den Turm, auf dem sogar der Flughafen seine Funk- und Radar-Antennen installiert hat .

 

 an irgendeiner Tankstelle in Israel

 

Am Nachmittag geht´s weiter nach Jerusalem. 

Ganz in der Nähe der Altstadt steht ein WOMO, (das erste

WOMO, dem wir hier begegnen ...), der sagte uns: Kein Problem hier zu Parken, Schlafen ist zwar etwas Laut !! 

aber sonst keine Probleme. Ab und zu schaut die Polizei auch mal vorbei .

Wecken am 01.05.2000 um ca. 7.00 Uhr. Wir sind sehr aufgeregt, den ganzen Tag Shopping in der Stadt,

wir fahren mit einem Taxi, (aber vorher Preis aushandeln). Unterwegs werden wir gefragt, ob wir nicht

eine Diamant-Schleiferei mit günstigen Preisen besuchen wollen. Wir lehnen dankend ab !!

Endet doch nur wieder ..............

Am späten Nachmittag kehren wir zurück und machen uns auf den Weg zum Toten Meer.

Wir verfahren uns ein wenig, aber finden dann doch mit einheimischer Hilfe (Palästinenser)

den richtigen Weg, mit einem kleinen Nebeneffekt: Abkürzung um die Stadt

Am späten Abend kommen wir über Jericho direkt zum Toten Meer, nahe an 

der Grenze zu Jordanien. Wir fahren am Toten Meer entlang, machen einen Zwischenstop bei 

Mizpe Shalem und trinken Tee. Am Anfang des Toten-Meeres sehen wir eine neue Anlage mit 

Rutschen, leider schließen diese schon am Nachmittag..

 

 OHHH / UIII

 

Übernachten ist auch nicht drin. Also weiter nach En-Gedi zum Strandparkplatz.

Der liegt ungefähr in der Mitte des Meers .

Achtung! hier gibt es wieder die Krallen, die ich schon in meinem anderen Bericht beschrieben habe !!!

Äußerste Vorsicht ist hier geboten,  selbst die Einheimischen haben hier Ärger !!!    PLATFUS

An einem Auto wird gerade der Reifen gewechselt . Wir suchen uns einen schönen Platz aus und 

sprechen mit anderen Womo-Fahrern, die hier schon seit ein paar Tagen stehen.

Bis zum Abendessen helfe ich den Reifen zu wechseln. Wir unterhalten uns ein wenig, ich bekomme ein 

paar wichtige Infos, mit denen ich eine Route zusammenstelle ... ( Parkplätze, verschiedene Parks usw.)

Am nächsten Tag besuchen wir den Park von En-Gedi und besteigen den Berg bis ganz nach oben zu den Höhlen.

Achtung, es geht ganz schön bergauf .... Nichts für schwache Nerven und nichts für Schrittmacher,

aber wunderschön. Ab und zu ein kleines erfrischendes Bad in den vielen Wasser-Fällen, 

die zum Baden einladen!! Badehose nicht vergessen!!

Leider verlässt uns Peter mit Anhang, es ist ihm zu anstrengend .

Einfach unglaublich, wie schön es hier ist. Diese Aussicht WAHHHHNNNNSINNN !!!!!

Am späten Nachmittag starten wir nach En-Boqeq, hier verändert sich das Ganze in eine Hotel-

Landschaft. Direkt am Strand ist ein großer Platz, es sind schon ein Paar Womo's da.

Wir stellen uns dazu. Kontaktaufnahme ist kein Problem, die Polizei besucht uns regelmäßig ...

Na dann rein ins Wasser des Toten-Meeres: Ahhh das ist schön, aber keine Abkühlung mehr. 

Das Wasser ist bestimmt 26 Grad warm und Lufttemperatur ist ca. 40 Grad ...

.             

 Mina im Toten Me....                      Ganze Familie beim Bad                  Beim Baden

 

Nur nicht bewegen  und VIEL TRINKEN nicht vergessen !!!!!

Was steht im Reiseführer (Trinken und Pinkeln)!!!!! ganz wichtig !!!!  PS. Übersetzung von mir

Hier ist das Wasser noch viel salzhaltiger als in En-Gedi. Das Tote Meer ist ca. 60 Km lang.

Die ganze Nacht haben wir geschwitzt und fast nicht geschlafen. Es war zu heiß.

Am nächsten Tag starten wir zur Weiterfahrt nach Arad. Wer Lust hat, kann die Salzsäule von Lots Frau anschauen,

die ganz in der Nähe steht. Aber Achtung, wer umschaut, wird zur SALZSÄULE erstarren,

bzw. was man sich auch immer darunter vorstellt .

Arad liegt in den Bergen, es geht ganz schön bergauf, die Temperatur sinkt

bis auf  ca. 15 Grad. Dieser Ort  scheint mitten in der Wüste zu liegen. Da kam auch schon ein

Sand-Sturm auf uns zu, Gott sei Dank nur ein kleiner. Man kann die Wirbel richtig gut sehen.

Gut, dass ich drin bin und nicht das ganze Schauspiel von draußen bestaunen muss (`Beduinen`)

In Arad angekommen müssen wir erst mal Tanken und Wasser fassen.

An jeder Tankstelle kann Wasser nachgefüllt werden.  Ich gebe jedoch zu bedenken, wie gut 

die Qualität des Wassers ist und was man damit machen will !!!

Ich habe einen Wasser-Filter der Spitzenklasse bei mir eingebaut, der sehr gute Dienste leistet,

das heißt, ich dusche, trinke und verwende das Wasser wie zuhause ohne Einschränkung .

Wir machen in einem großen Shopping-Center einen Einkaufsbummel. An der Tankstelle frage ich nach dem

rechten Weg nach Dimona. Der Tankwart sagt, es gibt eine neue Straße, die in unserer Karte nicht

eingezeichnet ist. Es ist eine tolle Abkürzung. Weiter geht es nach Dimona durch die Wüste,  trostlos aber 

doch  irgendwie sehr interessant. Weiter nach Sede-Boqer und  nach Avedat. Dort besuchen wir 

den National Park und beobachten einige Tiere. Weiter geht es durch die Wüste Negev. Nach Mizpe Ramon

Dessert Sade Wüsten Camp, dort gibt es Tee. Weiter geht es ganz in der Nähe in einen kleinen Park. Hier

übernachten wir und fahren am nächsten Tag weiter an der jordanischen Grenze entlang 

Richtung Elat am Roten Meer. Ankunft ca. 15.00 Uhr.

Dort angekommen immer Richtung Ägypten Border durch die Stadt zum Camping, vorbei an

den Delphin-Riffen. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, (Strom usw)  geht es zum 

Schwimmen und Schnorcheln. (Schnorchel gibt es auch zum Mieten).

Genau gegenüber liegt einem das Wasser-Paradies  zu Füßen. Diese Vielfalt

der Fische und Farben ist herrlich!!! Ein paar Km weiter ragt der Turm aus dem Wasser, der sich

Unterwasser-Observatorium nennt. (Siehe letzten Reisebericht 1999 ....)

Wieder zurück am Camping treffen wir ein Ehepaar, das aus der Schweiz kommt und siehe da, auch eine

Bauchtänzerin . Der Abend wird sehr lang und wir unterhalten den ganzen Platz mit Bauchtanz .

Am Nächsten Morgen entschließen wir uns, zu den Delphinen zum Tauchen oder Schnorcheln zu gehen ...!!

Schöner Reinfall: zum sehr teueren Eintritt kommt noch einmal eine saftige Gebühr dazu, 

 

 Dolphin Riff in Elat         Bei der Show

 

um überhaupt  mit den Fischen in Kontakt zu kommen. Die Delphine sind vom Strand aus nicht zu sehen und 

mit Netzen vollkommenen abgeschirmt. Schade eigentlich!! Die Show, die man von einem Steg aus sehr gut 

beobachten kann, war aber nicht schlecht (nur zu bestimmten Zeiten geöffnet!!)    

Am späten Nachmittag gehen wir zurück zum Camping, ganz schön weit. Hätte ich das gewusst , wäre ich 

gefahren !!!! Egal was !!! Taxi oder Womo !!!! , Roller Oder ?????  (Fliegen)

Heute ist der der 07.05.2000.  Peter und Co sagen mir,  es gehe ihnen nicht gut und deshalb bleiben sie

in Israel und fahren nicht weiter mit nach Jordanien ....

 

 Am Abend auf dem Camping

Hoppla auch eine Bauchtänzerin aus der Schweiz ,

der Abend wurde ziemlich Lang, und der ganze Campingplatz war dabei....  

 

Eigentlich schade, aber wenn er es so will , respektiere ich das .

Heute ist der 08.05.2000. Wir trennen uns von unserem Mitstreiter ( Fahrer im eigenen Womo) und starten nach einem

erquickenden Bad im Rotem Meer nach Jordanien. An der Grenze werden wir ganz schön zur Kasse gebeten, 

DM 300,- sind für die Einreise und für die Versicherung des WOMO´s nötig .

Es kam mir so vor, dass ich für jeden Stempel eigens bezahlen musste ....!!!????

In einer Stunde war alles erledigt und dann starteten wir in Richtung Wüste / Wadi-RAM oder WADI RUM

Nach ein paar Metern war schon der erste Kontrollposten (Fotokontrolle)

Weiter geht es durch eine atemberaubende Landschaft direkt in die Wüste ...und durch Berge.

 

 Kamel auf der Straße , kommt schon mal vor !!!!!! 

 

Gegen 16.00 Uhr kommen wir im Wadi an und treffen dort gleich einen alten Bekannten vom letzten Jahr.

 

 Straße zum Wadi Camping       

 

Am späten Abend machen wir noch eine Jeep-Safari ins Wadi. Die 300,- DM sind vergessen ...!!!

Wir bestaunen den Sonnenuntergang: einfach phantastisch !!! Unvergesslich .....

Am nächsten Tag besuchen wir den alten Tempel der Nabatäer hinter dem Wüsten-Camp. SIEHE VIDEO CLIP......

Am späten Nachmittag mieten wir einen Jeep und fahren in die Wüste mit der ganzen Ausrüstung: Aggregat,

 

  Nebenbei Besichtigen wir die Gegend ein wenig .

 

Videokamera, Musikkoffer, Kostümen und drehen bei den Säulen der Sieben Weisen zum

Sonnenuntergang einen Bauchtanz-Video.  Am späten Abend fahren wir nach DISA ins TEND-

(Zelt) und Allah sei Dank, haben wir unsere komplette Ausstattung dabei. Also dann

gleich noch einen Auftritt organisiert ... Also wirklich ein tolles Flair mit richtigem Beduinen Zelt. 

Das ganze Tal ist mit Fackeln bestückt: einfach unvorstellbar !!!!! Wir kommen sehr spät zurück 

und beschließen den Abend...Gääääähn .....

 

 Mina mit Kamel

 

Am nächsten Tag stehen wir spät auf , die Sonne steht günstig und wir beschließen, einen

weiteren Video zu produzieren im alten nabatäischen Tempel. Allah sei Dank, wir haben einen 

Surf-Boy dabei, der für uns die ganze Arbeit übernimmt. Nur schieben mussten wir ihn leider selbst.

Uff, hätte ich doch ein Kamel mieten sollen !!!

Am Abend machen wir noch einen Spaziergang und gehen früh zu Bett .

Heute ist der 11.05.2000, Donnerstag. Die Sonne kitzelt uns aus dem Bett. Den ganzen Tag

schauen wir uns im Dorf um und gehen spazieren. Am Abend werden wir im Rasthaus eingeladen.

 

 Fast die  Ganze Resthouse Crew .....

 

 Bauchtanz a la Prinzessin Amina

 

Wir revanchieren uns mit Orientalischem Tanz à la Scheherazade und Live-Musik. Es wird wieder mal später !!!

Am nächsten Tag fahren wir weiter, bei 49707 Km verlangt der Motor nach Treibstoff, ich auch...

Erst mal ein kühles Bier, oh tut das gut - erst einmal den Knorpel vom Staub befreien!

Es geht sehr steil bergauf,  wir überholen, verdam..... ist es hier eng und lauter alte Hanomags

sind im Weg und klettern mit 10-15 Km/h den Berg hinauf ...

Langsam wird es knapp mit dem Sprit, schwitz oh gelbe Lampe leuchtet .....!!!  Geht nicht mehr weit bei der Steigung !!! 

 

   Wir fahren auf der Strasse nach Petra, der alten Stadt der 

 

Nabatäer. Endlich den Buckel geschafft, eine Tankstelle ist in sichtweite. Erst einmal tanken 

Für 125 Liter Diesel bezahlen wir gerade mal 43 DM, ja da lacht das Herz eines jeden Autofahrers...

Wir fahren direkt zum Candels Hotel, Stellplatz direkt vor der Türe.

Der Besitzer wartet schon auf uns, er hätte uns früher erwartet sagte er uns.

 Klar, wir haben ja auch ein bis zwei Tage verbummelt im Wadi ....

Grande Festa bis in die Nacht, mit Scheherazade und Bauchtanz mit einer Reisegruppe aus 

Hamburg und Berlin. Romina schläft einfach ein, es wird wieder einmal viel zu spät !!

 

 Am Abend im Candles Hotel

 

Am nächsten Tag besuchen wir Petra: saftiger Eintritt  20 Dinar pro Nase, 40 Dinar sind ca. 150,- DM...

 

 Petra die Stadt in Roten Fels Gemeiselt

 

Am Nachmittag besuchen wir nur ein paar km weiter mit einem einheimischen Führer

das wohl kaum beachtete Little-Petra, Kleines Petra,  auch sehr sehenswert !!!

 

 Straße nach klein Petra , Ein Wenig Holperig und ........

 

ohne Eintritt und genauso schön wie das Grosse, fast keine Leute hier ...

 Kleines Petra

 

Also dann schnell alles vorbereitet und einen Video gemacht .... Klasse das Panorama hier ...

14.05.2000 Sonntag wir starten um ca.11.00 Uhr und fahren Richtung Ash-Shawbak 

und At-Tafila und nach Al-Karak und weiter zum Toten Meer.

Plötzlich eine Polizei / Militär Kontrolle. Toll mit Nagelkette auf der Straße.

Natürlich halte ich an. Super Aussicht auf das Tote Meer. Wir werden in gutem Englisch gefragt,

ob wir jemanden mitgenommen haben oder uns irgendwas aufgefallen ist, was wir natürlich mit nein

beantworten können. Danach war die Strasse wieder frei: Gute Fahrt!.

Hier wird die Strasse super und fast kein Verkehr.

 

 Wir passieren die Hot Springs und 

 

fahren weiter bis zum Ende der Straße zur Ortschaft Suwayma oder so ähnlich.

Dort gibt es ein Rasthaus auch genant RESTHAUS. Dort ist das Übernachten 

kostenlos, ein Wächter ist auch da, der einen mit einem Kaffe oder Tee beglückt ...

Ganz in der Nähe ist auch der Zugang über Tonnen von  Heilschlamm, den

Mann oder Frau sich für viel Geld in kleinen Plastikbeuteln kaufen kann .

Na dann mal ein paar Schaufeln voll eingepackt !!! GRATIS .....

Wir gehen am Nachmittag dann auch noch im Toten Meer baden, hier ist es nicht so schön. wie in Israel aber es geht schon ...

Zurück zum Womo und erst einmal duschen ... dann draußen Abendessen und dem Sonnenuntergang

zuschauen...  einfach wunderbar ...

Am nächsten Tag fahren wir nach  Al-Azraq zum Resthaus quer durch die Wüste, 

 

 Mina und ein Junges Kamel das wir am Liebsten gleich Mitgenomen hätten ....

 

einfach toll hier und was mich wundert, kein Funkmast weit und breit für das Handy zu sehen

und doch 4 Punkte im Netz ...Ah ein Anruf aus Ulm Scheherazade soll Tanzen. Leider nicht möglich,

Über tausende Km von zuhause entfernt .... kein Hubschrauber dabei .....

Aber Spaß beiseite, wir kommen am Nachmittag in Al-Azraq an und fahren direkt zum Castel-

Resthaus. Wir machen alles klar für den Abend und Scheherazade tanzt schon wieder für die 

Stellplatzgebühr, das Essen ist gut und am nächsten Tag geht es uns allen Dreien auch gut !!!

Das Bier ist sehr teuer, aber wir sind ja schließlich in der WÜSTE ....

 

 Gott sei Dank , das ich mein Klo dabei habe / 

 

eine Kuriosität , die ich auf unserer Reise Entdeckte, als ich zufällig mal mußte.

 

Am nächsten Tag 16.5.2000 starten wir  Richtung Wüstenschlösser  50283 Km zeigt der Tacho.

Wir besichtigen mit deutscher Führung  Qasr Amra und mit englischer Führung Quarar Al Kharana oder 

Harana und fahren nach dem Mittagstisch weiter nach Aman, der Hauptstadt von Jordanien.

Nach großen Problemen im Verkehr in dieser Großstadt, einem totalen Chaos und einer unfreiwilligen

Stadtbesichtigung parken wir direkt in der Stadtmitte. Toller Stellplatz und sehr ruhig. Von 

hier aus machen wir unseren Stadtbummel und die Gegend unsicher !!!

Wir starten am 18.05.2000 in Richtung Totes Meer zum Ausflugsziel Ma-In, Hot Spring´s und

kamen erst sehr spät an. Der Wärter an der Schranke lässt uns nach der abenteuerlichen Fahrt

in den Canyon nicht mehr einfahren.

Ich sagte mir, den weiten Weg fahre ich nicht mehr zurück und den Berg heute nicht mehr hinauf.

Ich drehe um und fahre ein Paar Km zurück. Eine geeignete Stelle ist rasch gefunden, die 

geradezu auf uns gewartet hat. Eine ganz tolle Aussicht, die uns über das ganze Tal blicken

lässt, ist unser Preis für heute Abend, mit Sonnenuntergang - alles gratis.

Wir haben unser Haus ja dabei !! 

Also Campingstuhl und Tisch raus und eine Flasche Roten auf den Tisch: na dann Prost !!

Nächster Tag Km-Stand 50528. Wir fahren zum Eingangstor zurück. Dies war eine sehr ruhige Nacht mit

viel frischer Luft, gegenüber Aman.

Also dann auf in die Fluten, die bis zu 40 Grad heiß sind (Spa-Hot-Springs). Nachdem wir 

zwei Dinar pro Person Eintritt bezahlten sind wir fast 3 Stunden geblieben. Wir sehen aus 

wie die Krebse, ganz rot von diesem Wunderwasser  (es soll heilende Kräfte haben). 

 

 Heise Quellen in denen man Baden kann , wenn der Fuß es aushält ....

 

Die Einheimischen sind sehr aufdringlich zu Fremden, sie meinen es bestimmt nicht Böse, 

aber wenn schon mal eine blonde Frau nur in Badebekleidung da ist , kann man 

sie bestimmt auch einmal berühren. Das soll Glück bringen. Als wir dann endlich die Schnauze voll hatten,

beschlossen wir, das Weite zu suchen und die 80 Km zurückzufahren und am letzten Stellplatz 

noch einmal zu übernachten. Auf dem Weg dorthin kamen wir an der Brücke vorbei.

Hier war die Hölle los, aha, Freitag Nachmittag. Alle haben frei und verwenden diesen Tag auch noch

dazu, sich in der freien Natur mit warmem Wasser, mit Seife und anderen Utensilien, die so für Körperhygiene

nötig sind,  zu waschen und zu vergnügen. Nein Danke, wir fahren auf den Stellplatz weiter

und beschließen den Tag mit viel Ruhe ....

Am nächsten Tag stehen wir früh auf, um noch ein Stück Strand für uns zu bekommen, denn heute 

wird es bestimmt wieder voll. Claudia bekommt von mir eine Schlammpackung a la Jürgen

verpasst und Romina lacht: Negermama.

Wir beschließen, das Land zu verlassen und begeben uns in Richtung Grenze Israel. Ein letztes Mal

baden wir im Toten Meer, einfach wunderbar. Ein paar Meter und du denkst, es hält dich

einer aus dem Wasser. Ob unser Jesus Christus damals auch dieses Tolle Gefühl hatte !!???

Wir tanken kurz vor der Grenze noch einmal und brauchen an der Grenze gerade einmal eine Stunde.

Wir fahren geradewegs  zum See Genezareth. Dort suchte ich einen Campingplatz. 

Es gibt sehr viele, aber sie sind nicht gerade billig: von 30 Schekel bis 80 Schekel ist alles vertreten .

Am nächsten Tag machten wir uns auf in die Golanhöhen Richtung Syrien. 

  

  Bei Panzern und Adlern auf den Golanhöhen ,

 

wird Mittag gegessen und fleißig beobachtet. 

        

Einfach wunderbar diese Vielfalt der Pflanzen, Schluchten, Tiere usw..

Rückkehr zum See ca. 18.00 Uhr. Wir übernachten direkt am See auf einem Parkplatz. Nicht ganz so ruhig .....

Am Vormittag starten wir noch einmal in die Golanhöhen, 

 

 Ein Denkmal , Leider haben wir uns dann aber zu unseren 

 

Gunsten ein wenig verfranzt. Überall sind Schilder mit der Warnung auf MINEN, zerschossene

kleine Dörfer und überall Panzersperren. Wir kommen bei Hammat Gader heraus, es liegt laut Karte

 

 Willkommen in Hammat Gader , Was verbirgt sich wohl hinter diesen Schild

 

eigentlich in Jordanien !? aber wir haben keine Grenze gesehen ?? oder nur nicht bemerkt !!!

 

Sehr merkwürdig hier, aber da sehen wir einen Tier-/ und Krokopark mit  Bademöglichkeit

mit Heilwasser 42 Grad und  großem Parkplatz direkt vor uns .. PUH ist das Heiß   

     

Natürlich muß man nicht mit den Krokos baden !!!! Die Fütterung der Tiere ist toll zum Anschauen 

Wir Baden und Nach einer Ganzen weile beschließen wir unser Weiterfahrt

 

 auf dem Rückweg

 

Am späteren Nachmittag, (hier darf nicht übernachtet werden), wir fahren weiter 

nach Shemona Richtung Tiberias und am Abend parkieren wir an der Orthodoxen Kirche 

am See Genezareth bei Kapernaun.

 

 Sonnenuntergang bei Kapernaun / See Genezareth

 

Wir fragen den Mönch, ob wir in der Nacht hier stehen können. Er zeigt  Romina die Tiere ....

Am nächsten Tag beschließen wir, nach Tel-Aviv zurückzufahren. Wir fahren über Nazareth 

 

 in Nazareth mit dem Womo

 

mit einer kleinen Stadtbesichtigung, Zitadelle usw..  am späten Nachmittag kommen wir 

am See Genezareth an. Für parken und kalt duschen zahlen wir 10 Schekel.  Km stand 51521 ...

Am nächsten Tag starten wir in Richtung Haifa, die Fähre wartet .....       ---bestimmt !?---

Bei Metanya  machen wir einen Zwischenstop und suchen den Strand. Sehr viele Einbahnstraßen und 

wenig Wendemöglichkeiten machen die Suche beschwerlich. Dann quer durch die Stadt und plötzlich 

entdecken wir ein Schild: Beach!! Eine Schranke verwehrt uns die Einfahrt. Wir fragen, ob wir ein oder

mehrere Tage hier an diesem Strand stehen können. Eine positive Antwort, für 20 Schekel können wir 

24 Stunden stehen !! Toller Strand hier ....

Wir beschließen am nächsten Tag, nach einem tollen Frühstück mit Ausblick zum Meer, weiter zu

fahren und tanken bei 51562 Km. Es ist heute der 26.05.2000. Wir bezahlen 222,00 Schekel 

für 106,25 Liter und fahren weiter nach Cäsarea. Am Abend ist eine Menge los. Wir gehen an diesem Abend früh zu Bett.

 

 Bei Cäsarea Die Ausgrabungen machen Fortschritte

 

Am nächsten Morgen stehen wir früh auf, holen uns die Rückbestätigung des Tickets. Alles ist in 

Ordnung, die Fähre geht planmäßig. Wir machen einen Video am Äquadukt, 

der nun fast vollständig ausgegraben ist .

Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Haifa. Wir haben noch ein wenig Zeit und besuchen 

bei Door ein Wasser-Paradies und fahren dann weiter nach Athiko. Dort treffen wir die Holländer

wieder, die bei der Herfahrt mit uns auf dem Schiff waren.....

Am Strand lagen sehr viele Teerklumpen, die an den Füßen klebten. Wir beschließen, am nächsten Tag

noch mal nach AKKO zu fahren. Dort erfahren wir von den neuesten Ausgrabungen und wir einigten

uns, diese zu besuchen. Toll mit echten Fledermäusen in der Gruft 

Heute ist der 28. Mai 2000. Nach einer tollen Führung in deutscher Sprache treffen wir die Holländer wieder.

Am Abend, beim Bad im Meer nahe der Altstadt, finde ich eine Fliese mit Ornamenten.

Diese ist bestimmt HUNDERTTAUSEND JAHRE ALT  sagte ich und nahm sie mit....,

als Andenken dachte ich so bei mir....Sie ziert heute meinen Garten und ist ein ewiges Andenken.

Heute ist der 29.05.2000. Wir fahren nach Haifa zum Hafen um dort die Formalitäten zu erledigen.

Abfahrt ist um ca. 20.,00 Uhr; Check-in ist um ca. 16.,00 Uhr. Nachdem wir in Akko den Türkischen  Bazar 

 

 Türkischer Bazar

 

besucht haben und uns davon überzeugten, dass es dort nichts besonderes zu sehen gibt,

fahren wir zum tanken und Wasser fassen und weiter zur Fähre. Achtung!! Zufahrt zur Fähre ist 

NICHT BESCHILDERT. Achtung alles Einbahnstraßen, einmal verfahren bedeutet, eine halbe Stunde zurück.

Wir haben es nach einer Stunde geschafft. Das Schiff legt um ca. 19.45 Uhr ab.  .... Ein Abenteuer geht zu Ende !!!!!! 

Aber nur fast, denn wir sind ja noch nicht zu Hause und der Urlaub ist auch noch nicht zu Ende...

Vielleicht können wir doch noch Surfen , schließlich schleppten wir das Brett ja auch mit !!!

Am nächsten Tag legt das Schiff um 6.45 Uhr in Limasol an. Das gehört zu Zypern. Leider regnet es.

Ein kurzer Aufenthalt ist geplant. Der Weg  in die Stadt ist sehr weit, also Taxi aber vorher Preis aushandeln !!!

15.30 Uhr, schnell zurück auf das Schiff, sonst geht es ohne uns nach Hause. Nächster Hafen Rhodos.

Um 8.00 Uhr wir legen in Rhodos an. Leider nur 2 Std. Aufenthalt. Wir machen Shopping (scheinbar billig hier).

Später geht es weiter nach Pathmos. Abendessen auf Pathmos. Typisch griechisch mh, lecker.....

21.00 Uhr, wir kommen gerade noch rechzeitig, die Brücke für die Fahrzeuge ist schon oben...

Am Abend gibt es Disco und eine Tanzeinlage in der Bar auf dem Schiff.

Heute ist Donnerstag, der 1. Juni. Bis jetzt war es eine ruhige Reise / Überfahrt,

wir legen um ca.8.00 Uhr in Piräus Fährhafen an, gefrühstückt wird später, wir müssen

eine Gebühr im Hafenbüro bezahlen, Steuer für die Wiedereinreise in ein EU-Land heißt es;

3500,- Gr. Drachmen. Dann noch schnell gefrühstückt und Abfahrt weiter in Richtung Korinth. 

Quer durch die Stadt, Berg auf und ab, puh ganz schön anstrengend.

Ich beschließe, nicht auf die Autobahn zu fahren. So geht es direkt auf der Straße

am Strand bzw. am Meer entlang mit einer wunderschönen Aussicht.

Nach ca. 40 km nach Korinth ist Baden angesagt. Der Strand ist direkt von der Straße aus zu sehen, 

einen Campingplatz gibt es auch.

Am späteren Nachmittag starten wir Richtung Patras, um uns auf der Fähre unseren Platz zu sichern.

Diesmal stehen wir leider nicht am Fenster sondern in der Mitte. Schade, aber nicht so schlimm...

Am nächsten Morgen um 5.00 Uhr passieren wir Igoumenitsa, dann um 8.00 Uhr Korfu  weiter Richtung 

Italien. Dann geht's zum Pool auf dem oberen Deck. Leider nur bis Mittag, dann wird der

Pool geleert. Man sagt uns, zu unruhige See. SCHWIPP-SCHWAPP....und die Leute sind nass...

Heute ist Samstag, der 3.Juni. Wir kommen um ca. 9.00 Uhr in Venedig an.

Es ist ein richtiges Schauspiel, in diesen kleinen Kanal zu fahren  mit einem solch Großen Schiff

Wir kommen um ca. 19.00 Uhr in Augsburg an. 640 Km sind es von Venedig bis Augsburg.

Ganze 9 Stunden hat es gedauert, es gab einen kleinen Stau aber sonst keine Probleme.

Tja nun ist der Urlaub wirklich zu Ende 

 

 

Ich hoffe, mein Reisebericht hat Euch gefallen !!

Über ein Feedback würde ich mich Freuen  E-Mail an info@scheherazade.de

 

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